Projekte und Ausstellungen
 
"Sarayaku - Ein Dorf im Widerstand gegen die Ölförderung"

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Projektbeschreibung
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Ausstellungsverleih
Die Kichwa leben in großen Familien in Holzhäusern, die aus einem mit Palmblättern gedeckten Schlafbereich und einer Kochhütte bestehen. Die Häuser werden von den Bewohnern im Rahmen einer so genannten Minka selbst konstruiert: Während dieser traditionellen Teamarbeit, die im Dorf einen hohen Stellenwert einnimmt, treffen sich die Nachbarn der Umgebung, um das Haus gemeinsam zu errichten. Im Gegenzug erhalten sie kostenlose Verpflegung und Chicha, ein selbstgebrautes alkoholisches Getränk, von den Hausherren. Für die Gebäude wird ausschließlich natürliches Material aus dem Regenwald benutzt.