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"Sarayaku - Ein Dorf im Widerstand gegen die Ölförderung"

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Projektbeschreibung
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Ausstellungsverleih
In den Provinzen Orellana und Sucumbios, etwa 400 Kilometer nördlich von Sarayaku, wird mit unumkehrbaren Folgen für Umwelt und Bevölkerung seit über 40 Jahren Öl gefördert. Überall in der Nähe der Ölquellen stehen so genannte Metcheros - Streichhölzer. Diese Fackeln verbrennen Erdgas, ein Abfallprodukt der Ölförderung. Sie sind 24 Stunden täglich entzündet, erzeugen eine unerträgliche Hitze in ihrer Umgebung und verursachen durch die starke Luftverschmutzung schweren Gesundheitsschäden bei den dort lebenden Menschen: Kopfschmerzen, Atemprobleme, Krebs etc.